Gründe zu gehen. Post von Euch an mich.

Heute erhielt ich als Anknüpfung an das Video Grenzenlos Leben #168​ – Auswandern ist sinnlos – es wird überall gleich schlimm! folgende Zuschrift:

Lieber Klaus,

vor rund einem Monat habe ich Grenzenlos Leben entdeckt und bin inzwischen sehr zum Nachdenken gekommen. Ich schlafe schon nicht mehr normal, ich werde nachts wach und weiss nicht, was das Richtige ist. Das erzählen Dir auch andere bestimmt. Und so kam mir heute nacht die Idee Dich mal zu fragen, ob Du das was andere Dir schreiben einmal posten kannst. Natürlich so, dass man nicht weiss, wer es ist. Das würde mir helfen und anderen vielleicht auch.

Vielen Dank für Deine Arbeit.

Dein xxxxx

Ich habe eine Weile überlegt, ob ich das tun soll. Denn ich berichte lieber von Erfolgen und Lösungen als von den Problemen, vor denen Menschen aktuell in Deutschland, Österreich und Schweiz stehen. Doch ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass ein kleiner Querschnitt aus den unzähligen Zuschriften, die ich erhalte, zwei wichtige Aufgaben erfüllt.

Zum einen ist es ein einzigartiges Zeitdokument der Zeitenwende in der Plandemie. Viel wichtiger finde ich aber, dass die Gedanken der von mir hier ausgewählten Zuschriften Denkanstösse für andere Menschen sein können.

Diese 10 Zuschriften sind keine Auswahl aus Monaten oder Wochen. Es ist eine zufällige Auswahl der letzten Tage!

Ein letzter Hinweis: Es ist erschütternd, wie viele junge Menschen mir schreiben, die in Deutschland, Österreich oder der Schweiz keinerlei Zukunft mehr sehen. Mit war es schon immer klar, aber diese Zuschriften bringen es mit gnadenloser Deutlichkeit ans Tageslicht: Alle 3 Länder sind komplett am Ende!

Zuschrift 1:

Hallo Klaus,

ich habe Ihre Videos interessiert verfolgt und plane das Land mit meiner Frau in Richtung Mexiko zu verlassen. Auch meine Mutter (85) kann ich natürlich nicht alleine in diesem Faschismus zurücklassen.

Vielleicht können Sie mir bei diesem Vorhaben helfen?!

Zuschrift 2

Hallo lieber Klaus,
ja, bin xxxxxx – noch vom xxxxxxx. xxxxxxxx liebe ich – wir haben hier einen Baum, der die schönsten und süssesten Früchte trägt – doch solche gibt es überall. Hatte noch etwas Probleme mit Protonmail und Deine Nachricht erst heute abgehört.

Erst mal vielen, vielen herzlichen Dank für die sehr ausführlichen Worte. Folge Dir ja auf Deinem Kanal und ich bin sehr froh Dich entdeckt zu haben. Klare aufrechte Worte, nichts beschönigt. Du hast uns viele Impulse gegeben und Du hast Recht mit den Schritten.Auch herzich Danke für Deine Offenheit.

Zu uns – die Entscheidung ist gefallen. Wir sind gerade in der Sammelphase – sich selber sammeln und sich klar werden – gehe ich diesen Schritt und wie gehe ich ihn. Sammeln von Informationen, durchdenken, abwägen sich ein Ziel setzten..Es hat sich in den letzten Tagen viel ergeben – wir reden mit vielen Menschen hier und auch in fernen Ländern. Und das Bild wird konkreter. Von Tag zu Tag reift es im Kopf – das ging nicht von heute auf morgen. Es muss zumindest bei mir und xxxxx langsam wachsen. Eigentlich wollte ich schon vor Jahren nochmal was Neues beginnen und anscheinend verwirklicht sich das jetzt. Eins gibt gerade das andere – die täglichen Nachrichten hier und die Gespräche mit Freunden ziehen uns mit. Nächste Woche ist Familiengespräch – sie wissen noch nichts von unseren Plänen.

Es wird auf jeden Fall Südamerika werden. Aktuell haben wir Kontakte nach Mexico, Brasilien und Paraguay. Geld ist ein Polster vorhanden, so dass wir im ersten längerem Schritt nicht darauf angewiesen sind zu arbeiten. Ideen für eine neue Selbständigkeit haben wir. Geld sicher und zukunftsorientiert anzulegen und zu transferieren – wenn das Fakt wird, da würde ich gerne auf Dich zukommen und im gegenseitigen Einvernehmen Deine Ratschläge hören.

Dies zu unseren ersten Schritten (Haus räume ich schon aus). Freu mich jeden Tag auf neue Telegram-Botschaften von Dir – herzliche Grüße

Zuschrift 3

Ich bin alleinerziehende Mutter von einer Tochter von 7 Jahren. Ich bin geburtige Deutsche aber habe 25 Jahre in den xxxxxxxxx gewohnt. Im letzten Jahr bin ich nach Deutschland zuruckgegangen um meinen Eltern zu helfen. Aber ich habe es nicht ausgehalten in DL und habe einfach das Boot genommen um nach Schweden zu fahren. Und jetzt sind wir hier und habe ich einen zeitlichen Platz gefunden und denke daruber nach wie und wo wir weiter machen werden: Schweden, Niederlande, Deuschland … oder irgendwie einfach ganz weg aus Europa… Aber wohin … ?
HomeScholing hört sich gut an: aber wo darf das noch? Und dann die Finanzen: ich habe kein Spargeld und kriege z Zt. Krankengeld. Und dann die Frage ob es ok ist um weit von ihrem Vater und meiner Familie zu ziehen.

Um so mal ein paar Gedanken zu nennen.

Und da wurde ich gerne mal mit Dir drüber reden.

Hoffentlich höre ich schnell von Dir

Zuschrift 4

Hallo Klaus
Danke fuer sie vielen ermutigenden Tagesgedanken auf Telegram. 

Habe heute “Ratlose Menschen gehoert” und mich da ein Stueck weit wieder erkannt……. habe mehrere Botschaften angeschrieben (Mexico Chile Kanada) und mir auch viele Videos angesehen.
Noch stehe ich kurz vor der Entbindung und habe deswegen vielleicht wenig Energie, mich macht die Stimmung in Deutschland extrem fertig. Ich will ja auch gern in Oesterreich entbinden, was von der Kasse aus geht, aber es ist zermürbend dass dank SÖDER DIESEM IDIOTEN man selbst wenn man nur wenige Stunden im Krankenhaus in Tirol zur Kontrolle geht, man dann sich registrieren muss und einen PcR Test machen muss
In Bayern muss man im Krankenhaus als Schwangere eine FFP2 Maske tragen, sonst wird man nicht reingelassen. Und dort bekommt man alle 3 Tage erneut einen schmerzhaften PCR Test durch Nase und Hals. Braeuchte ich keinen Kaiserschnitt, waere ich am liebsten fuer 2-3 Wochen nach Canada geflogen, dann haetten die Kinder die Staatsbürgerschaft und ich koennte einreisen.
Mein Kopf kreist taeglich darum, wie ich sie Auswanderung realisieren kann. Dachte mit ca xxxx € monatlich ginge dies locker, bin aber ueberrascht ueber die Hürden. 
Aber auch innerhalb Europas waere ich notfalls offen. Fragt sich wo. Damit der Papa meiner Kids mir eine Ausreise schriftlich erlaubt, werde ich zuvor eine Wohnung haben muessen. Ich kucke immer wieder online. 
Weisst du ob manche Laender auch moeglich machen, dass man ohne vorab persönlich zu erscheinen, Miethaeuser findet?
Bin verzweifelt, wollte VOR CORONA schon weg. 
Hast du kreative Ideen?? Die Kanadier schrieben dass sie keinen beraten und gaben mir nur den Link ihrer Website was mir nichts hilt (unübersichtlich)

In Chile weiss ich bislang nur, dass der Vater unterschreiben muessen und ich da von einem Notar beglaubigt werden muss
Deutschland fuehlt sich wie eine Boah an die sich um meinen Koerper schlängelt 

Zuschrift 5:

Hallo Klaus,

glücklicherweise habe ich DICH entdeckt. 😉
Zur Zeit sitze ich in D und möchte wieder weg… allerdings wohin?
Ich habe einen xxxxxx Pass, bin jedoch aus familiären Gründen vor 7 Jahren wieder zurück nach D. Naja… und nun möchte ich wieder weg… aber wohin?

Gerne möchte ich ein Gespräch mit dir diesbezüglich.
Gibt es bei Dir Beratungsangebote?

Herzlicher Gruß aus dem heute sonnigen Dortmund

Zuschrift 6:

Lieber Klaus,
wir hatten schon einmal per Email kommuniziert. Ich war sehr unentschlossen bezüglich welches Land zum Auswandern für mich in Frage kommen würde. Jetzt habe ich mich entschlossen. Ich möchte nach Mexiko gehen und dann evtl. weiter nach Florida. Damit ich das auch wirklich schaffe, würde ich gerne deine Hilfe in Anspruch nehmen. Da ich diesen Schritt mit meinen zwei Jungs alleine gehen werde, möchte ich einen Menschen dabei haben, der mir mit Rat und Tat zur Seite steht, Tipps und Tricks kennt und mich sicher und zügig an mein Ziel bringt. Kannst du mir helfen, Klaus?
Lieben Gruß,

Zuschrift 7:

Lieber Klaus, Nach langem hin und her überlegen habe ich mich definitiv entschlossen nach Mexiko auszuwandern. Ich habe bereits meinen Job in der Schweiz gekündet. ich bin noch sehr jung (19Jahre) und bin deshalb auf eine Arbeit in Mexiko angewiesen. Ist es auch ohne viel Geld möglich auszuwandern? Hast Du damit Erfahrungen? Gerne würde ich ein Jahr bleiben, hab aber keinen Schimmer wie das ganze administrative mit dem Visum und so funktioniert. Ich bin dankbar für jeden Tipp. Ich brauche keine grosse Auswanderungscoaches oder Anwälte, an dieser Stelle. Ich habe nicht ganz verstanden, kostet es etwas wenn ich mit dir in Kontakt trete?
Ich würde mich unheimlich freuen von dir zu hören und meinem Traum ein Stück näher zu kommen.
Herzlich

Zuschrift 8:

Lieber Klaus,
wir haben uns heute gegenseitig Nachrichten bei xxxx hinterlassen. Wir sind diejenigen, die dringend aus Europa weg müssen und gerne nach South Dakota auswandern würden. Ich hätte zahlreiche Fragen an Sie, falls Sie Zeit und Interesse haben, Sie zu beantworten.
Liebe Grüsse von

Zuschrift 9:

Hallo lieber Klaus,

ich lebe noch aktuell in Deutschland und habe nach sehr langer Überlegung und Abwägung (eigentlich viel zu lange) meine Entscheidung endgültig fürs Auswandern entschieden – Hauptsache raus hier aus diesem faschistischen DRECKSLOCH BRD/EU! Bin zwar noch grade dabei meinen Master (xxxxxxx) abzuschließen, aber dies kann ich locker auch Übersee erledigen (ist nur noch die Abschlussarbeit).
Und ich bin mit dieser Entscheidung auch nicht alleine, sondern es werden auch 2-3 Kameraden mit mir als Mitstreiter folgen und werden uns komme was wolle gegenseitig unterstützen (einer von ihnen hat einen kleinen Sohn).

Problematisch ist da eher die Auswahl des Ziellands, und zwar hinsichtlich zukünftiger Entwicklungen. Dies erscheint uns als unkalkulierbare Variable. So hatten wir in unserem Fokus neben Paraguay, Costa Rica, auch Brasilien und Tansania. Die beiden letzteren zeigen, dass sie die „PLANDEMIE“ mit nutzlosen „Maßnahmen“ entgegen wirken wollen – und wie wir alle wissen ist das nur Unfug aber leider für uns auch ein signifikanter Indikator diese Länder als nicht vertrauenswürdig / einwanderbar einzustufen.

Versteh mich nicht falsch – wenn wir die Auswanderung durchführen, dann nur als ONEWAY aber auch als wirklich sicherer Hafen und uns ggf. auch selbst schützen können (autarke Lebensgemeinschaften bilden vor Ort im Zielland). So sind wir zum Ergebnis gekommen, dass Paraguay oder Costa Rica mögliche Fluchtländer sein könnten – beides dünnbesiedelte Länder mit einer intakten Landwirtschaft wobei Costa Rica noch interessante Rohstoffvorkommen bietet und somit unabhängiger zu betrachten ist. Dennoch fällt es uns schwer, diese Länder hinsichtlich ihrer Unabhängikeit des drohenden Crash einschätzen zu können und auch ob sie diese widerwärtige bolschewiken-NWO zumindest mittel- bis langfristig auch installieren werden.
Wie schätzt du es ein?

Es wäre toll, wenn du uns deine Ansichten mitteilen könntest.

Viele Grüße

Zuschrift 10:

Lieber Klaus Duell,

Seit einigen Monaten habe ich den Kanal „Grenzenlos leben“ abonniert und trage mich mit dem Gedanken aus Deutschland auszuwandern.

Meine Situation: Ich bin 54, freiberufliche Künstlerin. War als Künstlerin erfolgreich und habe vor daran anzuknüpfen. Ein xxxxxxx hat mich aus der Bahn geworfen. Ich nahm X Nebenjobs im künstlerisch-pädagogischen Bereich auf, die ich gewissenhaft mit viel Elan und Freude bediente.

(Als Plattform, um wieder in die Kunst einzusteigen.)

2019 entschied ich mich schweren Herzens mich von den Nebentätigkeiten, die mir liebgeworden waren zu trennen, einen anderen Nebenjob anzustreben, um mich dann mehr auf die künstlerische Produktion konzentrieren zu können.

Beide Eltern wurden aber krank und ich kümmere mich um sie.

Ich ging mit 52 ins Referendariat für xxxxx. Nach der Ausbildungszeit wurde ich krank (Erschöpfungssyndrom, somatoforme Störungen) und bin seit Beginn xxxx krankgeschrieben. Der Prüfungszeitraum liegt noch vor mir.

In dem Zeitraum der Krankschreibung verstarb meine Mutter kurz vor Weihnachten (natürlich nicht an Corona, was aber natürlich im Totenschein steht) und ich kümmere mich vermehrt um meinen Vater, was mich in meiner Heilung ziemlich zurückwarf ( im Dezember kurz vor dem Tod der Mutter ging es mir fast wieder gut.)

Seit Beginn der Plandemie im letzten Jahr verfolge ich diesen Corona-Wahnsinn mit und habe mich anfangs aus Pflichtbewusstsein gegenüber xxxx umfassend informiert.

Mein Bekanntenkreis und Freundeskreis ist fast ausnahmelos fürs Impfen und ich habe mich anderen Gruppen angeschlossen, um diese Isolation zu überstehen.

Nachdem, was ich in den letzten Jahren erlebt habe, habe ich hier keine Bindungen mehr außer der Liebe zu diesem Land.

Meine Jobs sind weg, in der Kunst muss ich neu anfangen, die Freunde wenden sich der Impfung zu und ich bin allein mit meinen Gedanken und Plänen.

Seit 2 Wochen überlege ich im Stillen mit dem Vater auszuwandern. Vater ist fast 90 und hat eine beginnende Demenz. Die Geschwister möchten ihn impfen lassen und ins Heim geben, was er nicht will und worin ich ihn unterstütze. Ich überlege hier alles zu verkaufen und auszuwandern.

Meine Fragen sind:

–          Bewältige ich in dieser Situation dies (Hausverkauf…) / Verantwortung, Vater mitschleppen (momentan hat er noch eine Hilfe, die sich um alles kümmert, das müsste ich dann machen…)

–          Wohin auswandern?

–          Kann ich mit meiner beruflichen Qualifikation ein Business im Ausland aufbauen?

(Habe einige Ideen, Nischen…)

–          Ist Auswandern überhaupt noch möglich und unter diesen obengenannten erschwerten Bedingungen?

Für ein Gespräch wäre ich dankbar.

Herzliche Grüße

Wenn Du bis hierher gelesen hast, schreibe mir bitte Deine Meinung in den Kommentaren. Sicher interessiert Dich dann auch dieser Beitrag:

  1. Tja, was soll ich schreiben. Wir sind eine Familie mit einem Schulpflichtigen Kind und wollen hier auch weg. Wirtschaftlich gehts uns einigermassen gut und ich bekomme eine Rente, keine Schulden und ein abbezahltes Haus.
    Wohl fühlen wir uns hier nicht mehr. Die menschliche Kälte ist unerträglich und der sozialistische Behördenwahnsinn macht uns verrückt. Wir haben drei Optionen ins Auge gefasst. Dänemark (ruhig, sicher, gute Schulen, funktionierendes Gesundheitssystem), Florida (Wetter, Familienangehörige, Hispanic Community) Lima (Familie, günstige Lebenshaltung, Herkunftsland meiner Frau). Ich frag mich immer wieder, warum wir als Gesellschaft auf diesem Weg gelandet sind. Es ist doch offensichtlich, das das ein weg zum Abgrund wird.

    • Klaus Duell

      Dänemark wäre ich vorsichtig. Viel Erfolg!

      • Warum? Was kannst du dazu sagen?

      • Ich weiss ja, das in Dänemark nicht alles Gold ist, was glänzt. Impfpflicht und so weiter (der die Dänen geschickt umgehen) Wichtig ist für uns, das wir raus aus dem Euro kommen. Im übrigen wird es für alle Zeit, bald seinen Reisepass zu beantragen, weil es den demnächst nur noch mit Impfzeugniss geben wird.

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