Erschütternder Hilferuf aus der Corona-Diktatur

Täglich erreichen mich Dutzende Zuschriften von Menschen, die mir die Situation im besten Deutschland aller Zeiten schildern. Es sind erschütternde Zeitdokumente, die manchmal nur schwer verdaulich sind. Diese Zuschrift ist ein Beispiel dafür. Ich werde aus den hunderten Zuschriften – sobald ich es schaffe – ein kleines Buch machen.

Alle Angaben wie immer verschleiert und anonymisiert.

Lieber Klaus,

hier schreibt Sabine Müller, verheiratet und habe drei Kinder im Alter von 6, 1x und 1x Jahren. Seit 2019 mit Einführung der Masernimpflicht für Kinder und Mitarbeiter in Kindergärten, Schulen und im Gesundheitswesen wußte ich, dass etwas nicht stimmen kann. Ich ahnte, dass Impflichten eingeführt werden für ALLE inklusive Kontrolle. Deshalb war ich überhaupt nicht verwundert, als Covid-19 ins Spiel kam.

Von Anfang an versuchte ich, mein Umfeld aufzuklären, hinsichtlich der Propaganda. Quellenangaben hatte ich natürlich nicht, nur meine Intuition/Meinung. Ich war sehr froh um die Viedobotschaften z.B. von Prof. Wodarg, Prof. Bhakdi, Dr. Schiffmann. Allerdings konnte ich mit solchen Videos lediglich meinem Mann helfen, sich dazu zu bemühen, sich selbst zu informieren.

Wir besuchten seit Anfang April 2020 viele große und kleine Demo´s, wir haben weiterhin versucht unser Umfeld aufzuklären und zur Demo-Teilnahme zu bewegen. Wir haben Informationsstände in der Innenstadt organisiert, wir haben der Schulleitung E-Mails mit unseren kritischen Fragen gesendet, wir haben Aufklärungsflyer verteilt u.v.m.

Ich weiß und fühle seit einem Jahr, dass wir in Deutschland kein freies und unbeschwertes Leben mehr führen können. Die größte Schuld daran schreibe ich allerdings der Bevölkerung zu, welche jeden Schwachsinn mit sich machen lässt. Sogar unsinnige und gefährliche Massnahmen an Kindern dulden die meisten Eltern und Pädagogen! Das ist skandalös und treibt mich emotional weg von Familie und Freunden.

Ich bin so froh, dass ich gestern Deine Viedos entdeckt habe! Ich will Deutschland verlassen, weil ich mein Versprechen meinen Kindern gegenüber einhalten will: Nämlich, dass ich immer das Beste für sie geben werde und in jeder Lebenslage die Verantwortung für sie übernehme!

Gott sei Dank sieht mein Mann das genauso wie ich.

Unsere Tochter wurde letzten September eingeschult, mit Maske und mit strengem Abstandsgebot. Die Eltern mussten das Schulgelände verlassen, nachdem die Begrüßung der neuen Kinder abgeschlossen war und sie in ihre Klassenzimmer „abgeführt“ wurden. Wohl gemerkt mit Maske und Abstand und der deutlichen Ansage, dass Eltern bitte das Schulgelände verlassen. Ich sah meine Tochter an diesem Tag das erste Mal mit Maske und hatte Tränen in den Augen. Eigentlich hätte ich protestieren müssen? Aber nein, ich habe sie gehen lassen.

Der Pausenhof ist bis heute mit Sperrbändern abgetrennt, damit die Gruppen sich nicht durchmischen. Am Boden kleben Pfeile für die Laufrichtung. Nicht zuletzt wurde meiner Tochter immer und immer wieder erklärt, dass sie ansteckend sein könnte, obwohl sie sich gesund fühlt. Na ja, Du kannst Dir denken, dass meine Tochter Ängste entwickelt hat jemanden anzustecken. Zum Beispiel weinte sie mehrfach, weil sie versehentlich gegen die Laufrichtung gelaufen ist oder weil sie am Nachmittag nicht mit ihrer Freundin spielen soll, um die Freundin zu schützen.

Unsere Söhne besuchen ein Gymnasium, welche den geltenden Rahmenhygieneplan des Kuutusministeriums gerne übererfüllt und vor Propaganda für Einhaltung der Hygienemaßnahmen auch in der Freizeit nicht scheut. Lehrer und Lehrerinnen lassen sich fotografieren mit Masken und hängen im Schulhaus aus mit dem Spruch: „Sei cool, trage Maske!“ Fast alle Lehrer und Eltern von Mitschülern tragen die Maßnahmen und die Propaganda mit und machen mit. Es reicht uns hier!

Zu unserer Situation und der Bitte und den Fragen wie Du uns helfen kannst:

Wir haben ein Eigenheim, ein freistehendes Einfamilienhaus Bj. 198x, nicht modernisiert, wir zahlen noch an die Bank den Kredit ab.

Ich selbst habe XXXschulabschluss und bin gelernte Arzthelferin. Ich habe eine Zusatzausbildung zur für klinische XXX. Ich bin Angestellte bei XXX. Ich befinde mich seit Ende der Elternzeit meiner 201x geborenen Tochter im Sonderulaub bis Juli 202x. Ich habe eine unbefristete Anstellung in Vollzeit bei XXX. Ich hätte zwar jederzeit Anspruch auf befristete Teilzeitbeschäftigung gehabt, habe mich aber dazu entschieden meine Zeit voll und ganz der Erziehung der Kinder zu widmen, d.h. seit 2014 war ich nicht mehr im Beruf. Ich müsste für eine Auswanderung erstmal meine Schulabschlusszeugnisse suchen und finden.

Mein Mann hat eine Ausbildung zum Elektroniker bei XXX absolviert und danach ein Studium zum Diplom-Informatiker (FH) absolviert. Derzeit ist er freiberuflich bei XXX tätig. Desweiteren beschäftigt er sich intensiv mit Kryptowährung und erzielt gute Gewinne. Im Fazit heisst das, weder mein Mann Thomas noch ich sind derzeit in einem festen Angestelltenverhältnis, welches uns Steine für eine schnelle Auswanderung in den Weg legen würde. Ich arbeite im Moment gar nicht, Thomas könnte vorerst im Homeoffice online bleiben?

Oder ich finde im Ausland eine Anstellung als XXX? Allerdings kann ich nur „Schulenglisch“ und das auch nur noch schlecht.

Würden wir zeitnah unser Haus verkaufen, könnten wir sicherlich mindestens 250.000 Euro (eher das Doppelte) bekommen. Allerdings sehe ich das nicht ein. Es ist unschön genug, dass ich als fest verwurzelter Mensch überhaupt den Kindern zuliebe gehen will/muss. Ich will mein/unser Haus in Deutschland nicht aufgeben. Wer weiß, was die Zukunft bringt? 😉 Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Ich könnte zurück nach B-Stadt, wenn ich oder mein Mann oder die Kinder das jemals wollten. Und zwar in UNSER Haus. Das ist für uns wirklich wichtig zu wissen.

Vermieten ist auch keine Option. Es soll einfach leer stehen und warten, ob wir wieder kommen. DAS nenne ich loslassen auf unbestimmte Zeit, auch wenn Du das wahrscheinlich belächelst. Fazit: Hausverkauf, Vermietung stellt keine Einnahmequelle dar, im Gegenteil ….

Für das Auswanderungsland ist erstmal das Wichtigste überhaupt in Sicherheit zu kommen. Soll heißen, was meine Kinder betrifft liegt das Elternrecht bei uns! Nicht bei der Regierung.

Keine Maskenpflicht, keine Abstandsgebote, keine Testpflicht, keine Impfpflicht.

Unsere Kinder haben übrigens Kontraindikationen generell für Impfungen, sie haben seit 2019 eine Imfpunfähigkeitisbescheinigung. Nichtsdestotrotz, werden sie hier ihrer freizügigen Kindheit und Jugend beraubt.

Lieber Klaus, bitte helfe uns und widme uns Deine Zeit uns ganz klare Ansagen zu machen was wir machen müssen um erfolgreich auswandern zu können.

Kriterien:

1. Haus in Deutschland nicht verkaufen, nicht vermieten.

2. Umgebung mit der Möglichkeit des unbeschwerten Schulbesuchs für die Kinder. Homeschooling mag ich nicht, weil die Kinder Kinder brauchen! Und zwar nicht nur die liebsten Freunde, sondern einfach alle gleichaltrigen Kinder. Wie sonst sollen sie sich sozialisieren?

3. Wohnmöglichkeit mit vielen Familien, Kindern und Teenagern in unmittelbarer Nähe um Freundschaften in der Freizeit zu pflegen.

4. Bin begeistert von der Center Academy School Miami, ich würde den Beitrag 75.000USD pro Schuljahr leisten, wenn Du uns das empfehlen kannst. Scheinbar dürfen ungeimpfte Kinder kommen?

5. Ich will aus kulturellen Gründen lieber nach USA (egal wohin, solange die Kinder in Freizügigkeit leben dürfen), als nach Mexico. Kannst Du das verstehen? USA Einwohner haben vielleicht doch eher viel mit unserer Mentalität gemeinsam, außerdem ist die Sprachbarriere nicht zu groß.

5. Ich soll Dir von meinem Mann noch ausrichten, dass er derzeit X USD in Bitcoin vorweisen könnte.

Meinst Du, damit kommen wir erfolgreich nach Florida? Mein Mann kann Dir gerne noch mehr schreiben, was er beruflich alles kann und macht. 😉 Jedenfalls ist er so gut, dass er es schafft mich und die drei Kinder sorglos in Deutschland bisher finanziell gut zu versorgen.

Nimmst Du bitte mit uns Kontakt auf? Ich bin bereit so schnell wie möglich das Land mit den Kindern zu verlassen. Thomas müsste alles „daheim“ regeln.

Liebe Grüße und vielen Dank für Deine Videobotschaften auf Telegram!

Sabine und Thomas mit Maik, Bertil und Agathe 🙂

Ich werde auch dieser Familie helfen das beste Deutschland aller Zeiten hinter sich zu lassen. Sehr schnell!

  1. Es tut mir so leid, zu lesen, wie ihre Einschulung für deine Tochter war. Auch mir kamen die Tränen, als ich deinen Bericht las. Ich erinnere mich an meine eigene Einschulung: Meine Eltern waren dabei, meine Omas und meine Patentanten. Es gab eine große Schultüte. Auch alle Eltern und Verwandten meiner Freundinnen waren mit von der Partie, die ich entweder aus dem Kindergarten schon 3 Jahre kannte oder in meiner Straße wohnten. Alle quetschten sich in das Klassenzimmer, meine Freundinnen durften neben mir sitzen oder gegenüber und der Lehrer war nett und witzig. Es war ein wundrrvoller Tag!

    Was für ein Verbrechen, einem Kind diesen wichtigen Lebenstag nicht nur zu versauen, sondern ihm auch noch Angst einzupflanzen (ich bin gefährlich für alle anderen) und es zu lehren, eine Gefahr zu sein. Nichts kann Selbstwertgefühl und Liebesfähigkeit so nachhaltig zerstören und Angst etablieren wie ein solches Ritual. Eine Einschulung ist ein Ritual und baut Felder auf, schwer wieder abzuschütteln, wenn es schief geht. Und das ist schief gegangen, aber so richtig!

    Was glaubt der deutsche Staat, wird daraus werden, wenn man zuende denkt? Funktionierende Marionnetten? Nein. Die Rechnung geht nicht auf. Traumatisierte, depressive, zwanghafte Menschen werden nicht zu funktionierenden, sondern zu kranken Menschen, die eines Tages vor Sinnlosigkeit nicht mehr aus dem Bett kommen. Einzelschicksale, die einem als Eltern das Herz brechen. Und ein Eigentor für den Staat, denn Kranke werden Sozialsysteme belasten.

    Ihr macht das Richtige: Ein neuer Ort für die Gesundheit eurer Kids. Fangt die Kleinste auf, zeigt ihr, dass das Leben schön ist und lehrt sie durch euer Verhaltensvorbild, wie man seine Gesundheit und Lebensfreude erhält.

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